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Überfahrt nach Neuseeland (Oktober 2018)

Minerva-Riff

Who would have thought that it would work out that well… there was this perfect weather window that allowed Karin to join us for the passage to New Zealand and to be on time for her flight back home. We never would have planned it that way – things just fell into place and worked out well.

Normalerweise kann die Überfahrt von Tonga nach Neuseeland eine ziemliche Herausforderung sein, da die Wettervorhersage für die letzten Tage vor der Abfahrt noch nicht genau ist. Daher kann es passieren, dass man plötzlich unangenehme Winde bekommt, die beim Verlassen von Tonga noch nicht vorhergesagt waren. Zum Glück gibt es das Minerva Riff 350 sm vor Tonga und 800 sm vor Neuseeland. Dort kann man mitten im Nirgendwo, geschützt vor den Wellen, ankern und warten, bis man eine gute Vorhersage für den Rest der Passage hat.

When leaving Ha’apai we were not sure yet if we would stop in Minerva Reef or not but strong wind and waves were building up and it seemed more pleasant to wait 3 nights in Minerva Reef until it would calm down a bit. So we anchored in this surreal place together with 10 other boats. Most of them we knew from the Vavau Bluewater Festival but also our cruising friends BAJKA and ROGUE were there.

Das Minerva-Riff ist wahrscheinlich der seltsamste und speziellste Ort, an dem wir je geankert haben. Der Wind wehte mit 25 Knoten, aber wir waren vor den Wellen geschützt, auch wenn wir kein Land sahen. Wir verbrachten unsere Zeit damit, die neueste Wettervorhersage zu besprechen, das Riff zu erkunden, Kuchen zu backen, in den versteckten Schätzen des Bootes nach wärmeren Klamotten zu suchen (da es etwas kühl wurde) und Jaël und Amina genossen ein wenig Spielzeit mit Nael und Ilian von BAJKA.

Es ist gar nicht so einfach, das Riff zu sehen, wenn man draußen auf dem Meer ist.
Die Kinder haben die zusätzliche Spielzeit auf dem Minerva-Riff genossen.
Unser Nachbarboot BAJKA
Schöner Sonnenuntergang am Minerva-Riff
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Etwas Energie verlieren
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Baking chocolate cake…
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Erkundung des Riffs

Am Mittwoch brachen alle auf (bis auf ein Boot, das wir davon zu überzeugen versuchten, dass es nicht besser werden würde), da die Vorhersage für die noch ausstehenden 800 Seemeilen hervorragend aussah. Wir hatten eine sehr gute Überfahrt und kamen am Sonntagabend gegen 22 Uhr in Opua, Bay of Islands, an. Es war eine lange Nacht auf dem Quarantänedock, da fast alle 30 Minuten ein anderes Boot unserer Minerva Reef Kreuzfahrtgruppe ankam.

Am nächsten Tag waren wir erstaunt, wie effizient, gut organisiert und freundlich alle waren. Wir können die Bay of Island Marina in Opua jedem als Einreisehafen in Neuseeland wärmstens empfehlen.

Land ahoy… New Zealand here we come!
Warten auf die Abfertigung auf dem Quarantäne-Dock am nächsten Morgen
Bucht der Insel Marina Opua
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